Wenn es auf dem Schulhof nach Waffeln und Bratwurst duftet, wir Stimmen aus dem Atrium klingen hören und man auf dem Flur bekannten Gesichtern aus früheren Jahren begegnet, dann ist klar: Das Weihnachtsfest unserer Schule hat begonnen. Auch in diesem Jahr wurde das Schulgebäude für einen
Abend zu einem herzlichen Treffpunkt, an dem das Zusammensein spürbar wurde.
Mit viel Engagement und großer Sorgfalt wurde das Fest von Frau Reichert-Geltz und Frau Meißner – erneut auch unter der Vorbereitung von Frau Terborg – organisiert. Unterstützt vom Förderverein, der zusätzlich wärmenden Punsch anbot, trugen vor allem die 12. Klassen mit ihrem vielfäl8gen Verkauf zu einer rundum gelungenen Atmosphäre bei: Crêpes, Bratwurst, Kuchen, Waffeln und zahlreiche Getränke ließen keine Wünsche offen.


Im Atrium sorgte ein professionell arbeitendes Bühnen- und Technikteam dafür, dass alle Programmpunkte reibungslos umgesetzt wurden. So konnten sich die „Künstlerinnen und Künstler“ voll auf ihre Auftritte konzentrieren. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm füllte den Abend: Von Trompete, Tuba, Cello, Geige und Klavier über Tanz- und Gesangseinlagen bis hin zu Gedichten war alles vertreten. Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 12. Klasse standen auf der Bühne – besonders die Auftritte der 5. Klassen sorgten mit ihrer frischen und humorvollen Art für viele Schmunzler. Zum
Abschluss wurde in einer Rede gemeinsam auf das vergangene Schuljahr zurückgeblickt, bevor der Lehrerchor mit seinem Auftritt für einen amüsanten und gelungenen Ausklang des Programms sorgte.
Bemerkenswert war auch das Publikum: Neben aktuellen Schülerinnen und Schülern kamen zahlreiche Eltern, ehemalige Lehrkräfte, frühere Absolventinnen und Absolventen sowie Gäste anderer Schulen zusammen. Gerade im Vergleich zu vielen Schulen, an denen Weihnachtsfeste nur reduziert oder gar nicht stattfinden, zeigte sich hier, wie besonders dieses Fest ist.
Am Ende blieb das Gefühl eines Abends, der mit viel Einsatz, Professionalität und Herz gestaltet wurde. Dafür dürfen wir uns als Schulgemeinschaft durchaus einmal selbst auf die Schulter klopfen!
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Louis Momberg


