Bei den Wahrscheinlichkeiten ging es darum das Verständnis zu den Fachbegriffen und den Zusammenhängen mit den praktischen Fragen des Alltags stärker zu verknüpfen. Welches Ereignis soll beobachtet werden, welches Ergebnisse hatte der Versuch. Wie oft konnte ein bestimmtes Ereignis beobachtet werden. An mehreren Stationen arbeiteten die Teilnehmer in Gruppen und ermittelten eine Wahrscheinlichkeit, für die in einer Tabelle eine Codezahl ermittelt wurde. Diese Codes wurden am Ende zum Öffnen eines Schlosses einer Truhe gebraucht. Die Arbeit in den Gruppen wurde klassen- und jahrgangsübergreifend jeweils ein Erfolg, denn für alle Gruppen ließ sich die True öffnen und alle konnten sich über eine Belehnung freuen.
Die Vortragenden hatten sich sehr viel Mühe bei der Vorbereitung gegeben. Die Materialien waren optisch und inhaltlich auf einem sehr hohen Niveau vorbereitet worden und unterstützten bei der Arbeit. Weiter so.
Die Frage „Warum ist Grönland so groß?“ wurde im letzten Block beantwortet. Der Blick auf Standardkarten verrät noch nicht gleich, warum Grönland so groß ist. Beim Experimentieren wurde versucht, eine Orange in ein Papier einzuwickeln, ohne dass Falten oder Knicke im Papier entstehen. Auch das Abschälen der Orange und das anschließende Auslegen der Schale, ohne das die Schale noch Wölbungen halle wurde unterschiedlich gelöst.
Bei der interaktiven Karte auf einer Web-Seite wurde erstaunt beobachtet, wie sich die Größe des Umrisses eines Landes beim Verschieben in Richtung Äquator oder zum Nordpol verändert.
Obwohl es an diesem Tag nur zwei Blöcke mit Angeboten gab, haben mich die angebotenen Kurse begeistert. Sie haben gezeigt, dass es sich lohnt diesen Tag vorzubereiten. Diejenigen, die keinen eigenen Kurs anbieten wollten, hatten in den vergangenen Schuljahren selbst die Möglichkeit, als Teilnehmer diesen besonderen Tag zu erleben und wollten in diesem Jahr nichts zurückgeben. Ich hoffe, dass die Tradition nicht einschläft.






